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Videobeiträge zum Thema Atemschutz |
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Brauchen wir eine Freiwillige Feuerwehr? |
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Ja, denn wenn alle Einsatzkräfte der Feuerwehr bezahlt werden müssten, so wäre der Brandschutz in Deutschland unbezahlbar. In der Bundesrepublik Deutschland sind nur ca. 5 % aller Feuerwehrangehörigen in einer Berufsfeuerwehr tätig. 95 % versehen ihren Dienst freiwillig in den Freiwilligen Feuerwehren.
In einer Zeit des Individualismus müssen wir versuchen, gerade jungen Leuten, die Ideale des Feuerwehrwesens näherzubringen. Wir suchen junge Menschen (auch Frauen sind gern gesehen) und möchten sie für die Arbeit in der Freiwilligen Feuerwehr gewinnen und begeistern. - Seid ihr mindestens 18 Jahre alt (oder auch älter) und möchtet Euch für die Allgemeinheit engagieren
- Spaß im Umgang mit technischem Gerät
- Seid bereit - wenn es brennt - auch nachts aufzustehen
- habt Wissensdrang und Spaß am Lernen
Dann kommt zu uns !

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02.11.2009 - Gasexplosion fordert ein Menschenopfer |
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Zu einem tragischen Unglücksfall ist es am Montagmittag in Nothweiler gekommen. Ein 75-jähriger Mann, der sich in einer Gartenhütte aus Holz befand, verstarb bei einer Gasexplosion. Das Opfer hielt sich regelmäßig in dieser Holzhütte auf. Da ein Stromanschluss nicht vorhanden war, wurde die Gartenhütte durch Gasflaschen mit Heizaufsatz beheizt. Eine Zeugin beobachtete den 75-jährigen heute noch gegen 13:00 Uhr, als er mit einer Gasflasche in Richtung der Hütte lief. Wenige Minuten später kam es zu einer Explosion mit einem nachfolgenden Brand. Hierdurch wurde das Dach der Behausung und Teile der Seitenwände zerstört. Im Inneren wurde die Leiche des Verunglückten sowie zwei Gasflaschen aufgefunden. Als Ursache des Unfalls wird nach derzeitigem Ermittlungsstand von einem fehlerhaften Umgang mit den Gasflachen ausgegangen. Quelle: polizei.rlp.de |
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26.08.09 - Tiere in Not - Esel gehen Baden |
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Verwunderung herrschte am frühen Mittwochmorgen bei Anwohnern in der Bäckergasse, als sie dort drei fremde Esel vorfanden. Zwei der Tiere standen in der Wieslauter, ein drittes Tier graste auf einer Grünfläche beim Gemeindehaus. Wie sich herausstellte, waren die drei Esel einer Wandergruppe, die in der Nähe des Sportplatzes die Nacht verbrachte, entlaufen.  Mit Hilfe der örtlichen Feuerwehr wurden die Tiere von dem verantwortlichen Wanderführer aus dem Bach geführt. Während sich die sichtlich erschöpften, vom Bad in der Wieslauter unterkühlten Tiere erholten, wurden sie von einer Bundenthaler Hausfrau mit Marmeladenbrot gefüttert.
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EIN PAAR FAKTEN ÜBER UNS
Die Freiwillige Feuerwehr Bundenthal hat zur Zeit 35 aktive Mitglieder. Davon sind 7 Frauen. Unsere Feuerwehrangehörigen sind verantwortungsbewusste, motivierte und teamfähige Menschen mit einem hohen Maß an Eigeninitiative und Kreativität.   Wir rücken durchschnittlich im Jahr zu 15 Einsätzen aus.
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